Im Reich trollej. Die Fjorde muss man sehen!

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Man sagt, Dass wenn Der Gott an Die skandinavischen LanDer Die naturlichen Schonheiten, norwegisch trolli nicht poskupilis auf jegliche Zauberei austeilte, und haben im Endeffekt benachbartes Schweden und Finnland nur Die Ebenen, Die Seen und Die Rollsteine bekommen, und hat Norwegen allen bekommen: Die marchenhaften Fjorde mit dem blauen Spiegelwasser, Die merkwurdigen Felsen und Die Felsen mit sbegajuschtschimi nach ihm von den unendlichen Wasserfallen und Die wunDerlichen Gletscher, uberflieend von den verschiedensten Farben und den Schattierungen. Wie dem auch sei, Die norwegische Natur ist wohl wirklich sehr schon, nach Dieser Kennziffer anDere befriedigende Flecken Europas uberholend. Und betreffs trollej, an sie hier und will man wirklich glauben — ja verfugen dazu Die allgemeine marchenhafte Atmosphare sehr, Die winzigen Hauschen, Die manchmal auftreten ist in den gemutlichen Winkeln Der Fjorde, und Der Darstellung Dieser zauberhaften Wesen auf Schritt und Tritt unerwartet.

Sudnorwegen — Der beruhmte Rand Der Fjorde. Was man anschauen kann, wenn Sie nicht so viele Zeit haben

Die Umstellung
Auer den Exkursionsvarianten, man kann durch Das Land auf dem gemieteten Wagen — Der Weg hier ideal fahren. Aber man muss berucksichtigen, Dass Das Benzin in Norwegen sehr teuerer.

Die Busmitteilung in Der Region Der Fjorde ist genug eingestellt. Die grossen Stadte verbinden sich mit den kleinen Punkten, woher man Diese oDer jene Kreuzfahrt begehen kann.

Die Bahnverbindung wird teuerer sein, auerdem bei weitem kann man in einen beliebigen Punkt so direkt gelangen. Die Hauptmagistralen Sudnorwegens ist sud-sarlandsbanen (von Oslo bis zu Stawangera) und berg-bergensbanen — von Oslo bis zu Bergen.

Wichtig fur Die Reise durch Das Land auch ist Der Wassertransport. Nach den Fjorden verkehren Die zahlreichen Fahren.

Die Stadte
Die grossen Stadte in puncto Der Schonheit, kann, nicht Die starkeste Stelle Norwegens, im Vergleich zu ihrer Natur, aber nichtsdestoweniger verDienen sie Interesse.

Und man muss beginnen, naturlich, von Der Norwegischen Hauptstadt — Oslo.

AnDererseits ist Die Rathauser, auf Der Uferstrae, Die Flache Ratuschewaja gelegen, wo es angenehm ist, eine Zeitlang zu sitzen, mit den Springbrunnen von den Skulpturen und den Arten auf Osloford …, Wenn liebaugelnd zu gehen ist linker, du geratst zum Fu des kleinen Hugels, auf dem Die Festung Akerchus, Der von den Danen aufgebaut ist kostet. Es ist Hier angenehm, zu bummeln und sogar kann man Die Wachablosung antreffen. Und wenn von Der Flache ein Bisschen ins Innere Der Stadt hingegen zu gehen, du geratst zum Nationalen Schauspielhaus, vor dem Das Denkmal dem groen Einheimischen Dieser Erde — Dramatiker Genriku Ibsenu erhoht wird.

Auf anDerer Kuste Osloforda befindet sich Das interessanteste moDerne Gebaude Der Norwegischen Oper. Dieses Gebaude ist so aufgebaut was nach dem geneigten Dach moglich sind, nach oben hinaufzusteigen und, sich von da am Panorama Der Stadt zu ergotzen.

Aber nicht vom Zentrum einheitlich slawen Oslo. Seine fur den Besuch obligatorische Sehenswurdigkeit ist Der wigelan-Park — Das Werk bekannten lokalen Bildhauers Gustawa Wigelana. An Dieser schonen Stelle ist eine Menge Der Skulpturen, Die Die vorzugsweise entkleidete Natur darstellen konzentriert. Skrjutschennyj embrion und Der verargerte Junge, bejahrte entkleidete Paare und junge Paare, Die in erotitschnom Die Umarmung zusammengezogen sind, Die schone Diva, Die Der Nixe … Bei dem Park ist bezaubernde prudik mit den schwimmenden Enten ahnlich ist.

Und endlich ist ein obligatorischer Punkt fur den Besuch in Oslo Die Insel Bjugde. Hier kann man Die wunDerbare Atmosphare, Die fur Die stadtische Umgebung Die Stille ungewohnlich ist, Die Holzhauser und Die Einzelhauser, gemutlich prituliwschijessja im Schatten Der Nadelbaume … den angenehmen Spaziergang nach Der Kuste Oslo-Fjord begehen, Die Meerluft einatmend und Die kleinen Muscheln sammelnd.


Der leckerste Kaffee. Die Geheimnisse des zauberhaften Getrankes

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Wenn Die SeelenwanDerung eine Realitat ist, so werde im nachsten Leben ich barista, in irgendwelchem kleinem, gemutlichem Kaffeehaus am Ende Roms arbeiten. Das zauberhafte Aroma des italienischen Espressos einzuatmen und, eng ulotschkami Der ewigen Stadt zu liebaugeln. Aber bis es nur Die Traume, und den zauberhaften, leckersten Kaffee vorzubereiten es ist und jetzt – in vollem Gange des kalten Winters und zu Hause moglich.

1. Der Cappuccino

Der Cappuccino ist ein allerliebstes, popularstes Getrank in Der ganzen Welt. Das Merkmal des Cappuccino ist eine eigenartige, prachtige Mutze aus Der Schlagsahne oDer Der Milch. Im Ideal, in den Kaffeemaschinen sind Die speziellen Aufsatze fur Das Schlagen des Schaums vorgesehen, sonDern auch beim Fehlen solcher Verwendung, den Cappuccino mit Der Mutze kann man selbstandig vorbereiten.

Der Schritt erster. Wir kochen den Kaffee.

Im Turken legen Sie den Zucker nach dem Geschmack und fullen Sie mit ihrem kalten Wasser aus. Kaum wird Das Wasser aufgewarmt werden, bis zum Kochen nicht hinfuhrend, schutten wir ins Wasser des Kaffees klein pomola (nicht mehr als zwei Teeloffel). Wir stellen dem Turken auf Das langsame Feuer, auch als nur beginnen wird, sich Die Haut zu bilden, wir nehmen dem Turken vom Feuer ab. Man muss sich gestatten Der Haut zu senken und wieDer stellen wir dem Turken auf Das Feuer. Die ahnlichen Handlungen kann 3-4 Male wieDerholen, nach dem letzten Mal gestatten Sie den Kaffee, bestanden zu werden und gieen Sie es nach den Tassen aus.

Der Schritt zweiter. Wir schlagen Die Sahne.

Die Sahne uns werden sich nicht weniger 30 % Die Fettgehalte benotigen, anDers wird sich Die Mutze nicht ergeben. Noch ein wichtiges Moment, Die Sahne sollen sehr kalt, aber nicht stillstehend sein. Wenn Die Sahne warm oDer erstarrend werden, so werden sie beim Schlagen auf Das Ol und Die Molke in Schichten zerfallen. Die Sahne schlagen es kann vom Mixer, dem Schlagbesen oDer Der Gabel, wie Ihnen grosser gefallt. Die fertige Schlagsahne den akkurate Kappchen ist auf dem Kaffee ausgestellt, wir bestreuen mit dem Zimt oDer tertym von Der Schokolade oben. Der Cappuccino ist fertig!

2. Der Kaffee arabisch

Der Kaffee, Der arabisch vorbereitet ist, unterscheidet sich durch den saturierten Geschmack und Die Festung. So kann man den sehr festen Kaffee vorbereiten, Der nicht nur ausgezeichnet aufmuntern wird, sonDern auch wird Die Stimmung in einen beliebigen Frostmorgen heben.

Der Schritt erster. Wir bereiten den Zucker vor.

Rein, leer dem Turken stellen wir auf Das Feuer und es sind sie etwas Sekunden erwarmt. Dann nehmen wir vom Feuer ab und ist auf den Grund ein wenig klaren Zuckers (nach dem Geschmack) geschuttet. WieDer stellen wir dem Turken auf Das Feuer und wir warten, wenn Der Zucker Die helle-braune Schattierung erwerben wird (periodisch ist es geruhrt). Kaum wird Der Zucker Der karamellen Farbe, wir gieen im Turken Das kalte Wasser und ist sie bis zum Kochen hingefuhrt.

Der Schritt zweiter. Wir kochen den Kaffee.

Nachdem Das Wasser mit dem Zucker aufgekocht hat, nehmen wir dem Turken vom Feuer ab und erganzen wir den Kaffee nach dem Geschmack. Gewohnlich erganzen zwei-drei Teeloffel. Sorgfaltig ist alles im Turken noch einen Suppenloffel des kalten Wassers (vermischt und erganzt um den Prozess des Aufkochens zu verzogern). Weiter stellen wir dem Turken auf Das langsame Feuer und, nicht vermischend, warten wir auf Das Erscheinen des dicken Schaums. Den Schaum nehmen wir vom Loffel ab und ist dem Turken vom Feuer entfernt. WieDer erganzen wir den Suppenloffel des kalten Wassers und wieDer stellen wir dem Turken auf Das Feuer. Beim Erscheinen des Schaums ist ihr Loffel entfernt und ist dem Turken von Der Platte abgenommen. Die ahnliche Prozedur kann 3-4 Male wieDerholen, und mit jedesmal des Kaffees wird alles fester sein.

3. Der Kaffee franzosisch

Auserlesen und sich fein, wie auch allen, Dass von Geburt aus Frankreich, Der Kaffee durch Die starke Festung franzosisch nicht unterscheidet, aber dafur hat den eigenartigen Geschmack und Das Aroma.

Der Schritt erster. Wir kochen den Kaffee.

Wir warmen dem Turken auf, wir schutten den Kaffee klein pomola (ein Teeloffel) und ist Das kalte Wasser gegossen. Wir stellen auf Das langsame Feuer, auch als nur auf Der Oberflache beginnen wird, sich Die Haut zu bilden, wir erganzen im Turken den Zucker. Sorgfaltig vermischen wir, ist eben, bis Der Zucker beginnen wird, sich aufzulosen. Dann entfernen wir dem Turken vom Feuer, wir gestatten dem Getrank, bestanden zu werden und ist nach den Tassen ausgegossen.